Warum 2 Katzen besser sind als eine alleine

 

Warum Wohnungskatzen immer im Doppelpack gehalten werden sollten



Zwar benötigen Katzen kein ganzes Rudel um sich wohlzufühlen, jedoch lieben sie auch nicht die Einsamkeit. Während wilde Katzen oder Freigänger Freundschaften und Kontakte bei ihren täglichen Rundgängen pflegen, hat die reine Wohnungskatze diese Möglichkeiten nicht. Sie muss also ihre Ansprechpartner innerhalb ihres Wohnbereichs finden, die ihr Liebe und Aufmerksamkeit schenken. Auch wenn der Katzenhalter tagsüber meist zu Hause ist, sich um die Samtpfote kümmert und mit dieser spielt, möchte die Katze noch einen Artgenossen. Einen Spielkameraden, mit dem sie mal kuscheln oder wilde Jagdspiele veranstalten kann. Ist der Katzenhalter berufstätig, so ist ein Artgenosse ein absolutes muss, wenn so ein sensibles Wesen wie die Katze nicht verkümmern soll.



Was die Samtpfote außer einem Spielkameraden noch benötigt



Neben ihren psychischen Ansprüchen müssen natürlich auch ihre körperlichen Bedürfnisse erfüllt werden. Dazu gehört eine artgerechte Haltung und eine ausgewogene Ernährung wie Carnupuru Bio-Katzenfutter, das es in vielen Variationen gibt. So kann jeder seinen Vierbeiner mit dem entsprechenden Carnupuru Bio-Katzenfutter verwöhnen. Außerdem brauchen Katzen noch ein behagliches, warmes Bettchen für süße Träume.

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