5 Dinge, die wir von Karl Lagerfelds Katze noch lernen können!


Choupette ist eine Birma-Katze. Aber nicht irgendeine Birma-Katze, sondern die Katze von Karl Lagerfeld, dem weltberühmten Modeschöpfer. Die Paris Fashion Week ohne ihn? Undenkbar! Ihr Name leitet sich von dem französischen Wort „chou“ ab, was soviel wie „süß“ bedeutet. Ziemlich süß!
Der geheimnisvolle Mann mit dem markanten Stil ist für die meisten Modeinteressierten das Gesicht der Marke Chanel. Dass auch die Katze von Karl Lagerfeld eine beeindruckende Karriere hingelegt hat, ist den Wenigsten bekannt. Deshalb präsentiert euch Carnupuru hier die 5 Dinge, die wir von Karl Lagerfelds Katze noch lernen können:

 

1. Den Charme spielen lassen


Ursprünglich gehörte die flauschige süße Choupette dem Model Baptiste Giabiconi. Was zuerst als vorübergehende Betreuung gedacht war, wurde zu einer wahren Liebe zwischen Mensch und Tier. Lagerfeld war so entzückt von der süßen Choupette, dass er sie prompt behalten hat.


2. Die Macht der Sozialen Medien nutzen


Das süße Leben im Geheimen zu genießen, passt nicht zu Choupettes divenhaftem Image. Sie teilt ihren luxuriösen Lifestyle auf Facebook, Instagram und Twitter. Man könnte sagen, die erste „Catfluencerin“?

 

3. Es sich schmecken lassen


Gute Manieren scheint die süße Mieze zu haben, darf sie doch bei Lagerfeld am Esstisch dinieren. Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen, deshalb wird Choupette besonders beim Essen verwöhnt: Sie hat einen eigenen Hauskoch und erhält in Edelrestaurants eigens für sie kreierte Speisen.


4. Die Contenance bewahren


Die Birma-Katze mit den funkelnden blauen Augen lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Kein Wunder, wenn man rund um die Uhr von einem persönlichen Bodyguard beschützt wird.


5. Stress vermeiden


Stress sorgt für Falten, Bluthochdruck und vor allem für schlechte Laune. Das alles erspart sich die clevere Choupette, indem sie Stressfaktoren meidet. In ihrem Fall: Kinder und Tiere, sowie Reisen mit Linienflugzeugen. Dazu hat sie ja ihren Privatjet.

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