Biorythmus bei Katzen zur Zeitumstellung auf Winterzeit



Im Herbst ist es wieder soweit. Wir bekommen die verlorene Stunde der Sommerzeit zurück – die Uhren werden umgestellt auf die Winterzeit. Viele Menschen reagieren auf diese Störung ihres Biorythmus mit Müdigkeit, schlechter Laune bis hin zu erhöhtem Herzinfarkt-Risiko.
Der Katze ist die Zeitumstellung dagegen völlig egal. Sie muss weder zur Arbeit noch stört sie sich an früher oder später auftretender Dunkelheit, denn ihre innere Uhr richtet sich nach dem natürlichen Licht und Dunkel - aber auch nach den Gewohnheiten ihres Menschen.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Die Katze auch. Und doch ist sie bekannt für Ihre Eigenwilligkeit, zeitweise Unnahbarkeit und Dominanz. Sie frisst, wann sie will, spielt, tobt, schläft und kuschelt wann immer es IHR in den Kram passt.

Und doch ist sie anpassungsfähiger als ihr Ruf.

Sie kennt den Tagesablauf ihres Menschen und je präziser dieser durchgeplant ist, desto eher wird sie sich bemerkbar machen, wenn ihr Mensch plötzlich länger im Bett liegt, als sie es gewohnt ist. So manche Katze wird sich aber auch nur über eine länger andauernde morgendliche Spiel- und Kuschelzeit freuen.

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